Payment
Fehlgeschlagene Stripe-Zahlungen und offene Rechnungen im Inkasso
Stripe verarbeitet Kartenzahlungen, SEPA-Lastschriften, Rechnungen und Abonnements. Bleiben Zahlungen aus, können die zugehörigen Daten auf Anfrage an Fortis Inkasso übergeben werden.
Märkte: Deutschland · Europa · USA · Kanada
Integrationen werden gerade hinzugefügt
Die hier gezeigten Integrationen werden derzeit in das Fortis-System aufgenommen und sind noch nicht frei nutzbar. Wenn Sie eine davon nutzen möchten, kontaktieren Sie uns bitte direkt – über das Anfrageformular oder unter info@fortis-inkasso.de.
So arbeitet Fortis mit Stripe
Nach Prüfung und individueller Freischaltung kann Fortis Inkasso offene Stripe-Rechnungen, fehlgeschlagene Abo-Zahlungen und verlorene Zahlungsanfechtungen als Forderungen übernehmen. Wir kümmern uns anschließend um Mahnung und Inkasso und melden den Bearbeitungsstand in der vereinbarten Form an Sie zurück. Umfang und Datenfelder legen wir gemeinsam mit Ihnen fest.
Diese Integrationen werden derzeit in unser System aufgenommen. Wenn Sie eine davon nutzen möchten, kontaktieren Sie uns bitte direkt.
Typische Daten aus Stripe
- Fehlgeschlagene Karten- und SEPA-Zahlungen
- Offene Stripe-Rechnungen
- Zahlungsanfechtungen (Disputes)
- Kundenstammdaten
Welche Daten übertragen werden, legen wir bei der Freischaltung gemeinsam mit Ihnen fest.
So erhalten Sie Zugang
- 1
Anfrage stellen
Wählen Sie Ihr System und beschreiben Sie kurz, welche Forderungsdaten Sie übertragen möchten.
- 2
Prüfung durch Fortis
Wir prüfen Ihre Anfrage und stimmen die technischen Anforderungen mit Ihnen ab.
- 3
Individuelle Freischaltung
Nach der Freigabe übertragen Sie offene Forderungen direkt aus Ihrem System an Fortis.
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Lieber direkt über die Fortis API?
Eigene Systeme binden Sie nach Prüfung über eine individuelle API-Anbindung an Fortis an.
Stripe ist eine Marke ihres jeweiligen Inhabers. Die Nennung beschreibt eine Anbindung, die Fortis auf Anfrage prüft, und bedeutet keine Zusammenarbeit mit dem Hersteller.