Payment
Mollie-Rücklastschriften ins Forderungsmanagement übernehmen
Mollie ist ein Zahlungsdienstleister aus den Niederlanden, den viele europäische Händler für Kartenzahlungen, SEPA-Lastschriften und weitere Zahlarten nutzen. Scheitert eine Zahlung oder wird eine Lastschrift zurückgegeben, kann Fortis Inkasso den Fall auf Anfrage übernehmen.
Märkte: Deutschland · Europa
Weitere Systeme auf Anfrage
Außer DATEV und Lexware Office, die Sie selbst im Portal verbinden, nehmen wir die Systeme gerade in das Fortis-System auf. Wenn Sie eines davon nutzen möchten, kontaktieren Sie uns bitte über das Anfrageformular oder unter info@fortis-inkasso.de. Bis dahin übergeben Sie offene Posten aus jedem System per CSV-Sammelimport im Portal.
So arbeitet Fortis mit Mollie
Ist die Anbindung nach Prüfung Ihrer Anfrage individuell freigeschaltet, können Rücklastschriften und gescheiterte Mollie-Zahlungen mit den zugehörigen Kundendaten an Fortis Inkasso übergeben werden. Wir übernehmen die weitere Beitreibung der offenen Beträge im Rahmen des Mahnwesens und melden Ihnen den Bearbeitungsstand in der vereinbarten Form zurück.
Außer DATEV und Lexware Office nehmen wir diese Systeme gerade auf; wenn Sie eines davon nutzen möchten, kontaktieren Sie uns bitte direkt.
Typische Daten aus Mollie
- Rücklastschriften (SEPA)
- Fehlgeschlagene Mollie-Zahlungen
- Zahlungsreferenzen und Beträge
- Kundendaten
Welche Daten übertragen werden, legen wir bei der Freischaltung gemeinsam mit Ihnen fest.
So erhalten Sie Zugang zu weiteren Systemen
- 1
Anfrage stellen
Wählen Sie Ihr System und beschreiben Sie kurz, welche Forderungsdaten Sie übertragen möchten.
- 2
Prüfung durch Fortis
Wir prüfen Ihre Anfrage und stimmen die technischen Anforderungen mit Ihnen ab.
- 3
Individuelle Freischaltung
Nach der Freigabe übertragen Sie offene Forderungen direkt aus Ihrem System an Fortis.
Ähnliche Integrationen
Lieber direkt über die Fortis API?
Eigene Systeme binden Sie nach Prüfung über eine individuelle API-Anbindung an Fortis an.
Mollie ist eine Marke ihres jeweiligen Inhabers. Die Nennung beschreibt eine Anbindung, die Fortis auf Anfrage prüft, und bedeutet keine Zusammenarbeit mit dem Hersteller.