Inkasso für Veranstalter und Ticketing: Offene Posten rund ums Event
Das Event ist gelaufen, die Kosten sind bezahlt – aber Aussteller, Sponsoren oder Ticketkäufer schulden noch Geld: Im Veranstaltungsgeschäft entstehen Forderungen an vielen Stellen, und nach dem Event schwindet die Zahlungsmotivation rapide.
Ticketkauf auf Rechnung und Chargebacks
Kauf auf Rechnung und Lastschrift steigern den Ticketabsatz – und produzieren planbare Ausfallquoten, dazu Rückbuchungen (Chargebacks) nach dem Event. Weil die Einzelbeträge klein und die Fälle zahlreich sind, gehört die Nachverfolgung automatisiert: Zahlungserinnerung mit Payment-Link, dann Sammelübergabe ans Inkasso. Auf Erfolgsbasis rechnet sich das auch beim 45-Euro-Ticket.
B2B rund ums Event: Standmieten, Sponsoring, Catering
Die großen Beträge stecken im B2B: Aussteller, die nach der Messe die Standmiete schuldig bleiben, Sponsoren mit „vergessenen“ Raten, Firmenkunden mit offenen Cateringrechnungen. Hier gilt: Verträge mit klaren Zahlungsplänen (Anzahlung vor dem Event!), kalendermäßige Fälligkeiten für automatischen Verzug – und nach dem Event zügiger Einzug mit den B2B-Instrumenten bis zum Mahnbescheid.
Zeitfaktor: nach dem Event tickt die Uhr
Die Zahlungsbereitschaft ist vor dem Event am höchsten (man will ja teilnehmen) und fällt danach steil ab. Deshalb: so viel wie möglich vorab fakturieren und einziehen; was danach offen bleibt, ohne lange Karenz in den professionellen Einzug geben. Fortis Inkasso unterstützt Veranstalter mit schneller Fallaufnahme – einzeln oder als Sammelübergabe nach Messe- und Festivalsaison.