Forderungsmanagement

Debitorenmanagement optimieren: 10 Stellschrauben für schnellere Zahlungseingänge

Zwischen „Rechnung geschrieben“ und „Geld auf dem Konto“ liegen im Schnitt mehrere Wochen – oft unnötig viele. Diese zehn Stellschrauben verkürzen die Strecke spürbar.

Stellschrauben 1–4: Bevor die Rechnung rausgeht

Erstens: Stammdaten sauber pflegen – falsche Adressen und fehlende Ansprechpartner sind Zahlungsverzögerer Nummer eins. Zweitens: Bonität bei Neukunden prüfen und Zahlungsarten daran koppeln. Drittens: Zahlungsbedingungen aktiv verhandeln statt Kundenvorgaben übernehmen. Viertens: Leistung dokumentieren (Abnahmen, Lieferscheine), damit später keine Einwände greifen.

Stellschrauben 5–7: Rechnung und Zahlung

Fünftens: taggleich fakturieren – jeder Tag Verzögerung ist ein Tag längere Außenstandsdauer. Sechstens: Rechnungen zahlungsfreundlich gestalten: klare Fälligkeit als Datum, QR-Code, alle Zahlwege. Siebtens: Lastschrift und Dauerauftrag aktiv anbieten, besonders bei wiederkehrenden Leistungen.

Stellschrauben 8–10: Wenn es hakt

Achtens: Mahnläufe automatisieren und ausnahmslos durchziehen – Konsequenz erzieht. Neuntens: Bei Ausbleiben der Zahlung früh anrufen; das persönliche Gespräch klärt Missverständnisse schneller als jede Mahnung. Zehntens: Nach der letzten Mahnstufe ohne Zögern ans Inkasso übergeben – per Dauerbeauftragung mit Schnittstelle oder Excel-Übergabe läuft das bei Fortis Inkasso vollautomatisch.

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