Digitales Inkasso

QR-Code auf der Inkassomahnung: Scannen, zahlen, erledigt

Zwischen „Ich sollte das bezahlen“ und „Ich habe bezahlt“ liegen beim klassischen Brief mehrere Hürden: Online-Banking öffnen, IBAN abtippen, Verwendungszweck korrekt eintragen. Der QR-Code reduziert diesen Weg auf einen Scan.

So funktioniert die QR-Code-Zahlung

Oben auf der Inkassomahnung sitzt ein QR-Code. Der Schuldner scannt ihn mit dem Handy und landet im Zahlungsportal – mit vorausgefüllter Forderungsübersicht, Aktenzeichen und allen Zahlungsarten von Überweisung über PayPal und Klarna bis Apple Pay. Kein Abtippen, keine Zuordnungsfehler, keine Ausreden.

Warum Komfort die Quote treibt

Ein erheblicher Teil säumiger Zahler ist nicht zahlungsunwillig, sondern schlicht bequem oder überfordert. Jede eingesparte Minute zwischen Impuls und Zahlung erhöht die Abschlussquote messbar. Wer zusätzlich Ratenzahlung per Klick anbietet, holt auch die Schuldner ab, die den Gesamtbetrag gerade nicht stemmen können.

Sicherheit und Alternativen

Seriöse Zahlungsportale sind TLS-verschlüsselt, zeigen Gläubiger und Aktenzeichen transparent an und wickeln Zahlungen über regulierte Zahlungsdienstleister ab. Wer kein Smartphone besitzt, überweist klassisch – wichtig ist dann das Aktenzeichen im Verwendungszweck (z. B. #FI-2023-000001), damit die Zahlung korrekt zugeordnet wird. Bei Fortis Inkasso gehört der QR-Code auf jeder Rechnung zum Standard.

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